Was ist obstruktive Schlafapnoe? Symptome & Behandlungsmöglichkeiten | Resmed

Was ist obstruktive Schlafapnoe?

Schlafgesundheit Müdigkeit Schlafprobleme

Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist die häufigste Form schlafbezogener Atmungsstörungen. Sie tritt auf, wenn sich im Schlaf die Muskeln im Rachen entspannen. Dadurch können sich die Atemwege verengen, sodass weniger Luft in die Lunge gelangt. Der Körper reagiert mit kurzen Weckreaktionen, welche die Atmung wieder starten. Dieser Kreislauf kann sich mehrmals pro Nacht wiederholen, was erholsamen Schlaf verhindert und potenziell zu anderen, ernsthafteren Gesundheitsproblemen führen kann.1

Obstruktive Schlafapnoe (OSA) vs. zentrale Schlafapnoe (ZSA)

Forscherinnen und Forscher gehen davon aus, dass bis zu einer Milliarde Erwachsene im Alter von 30 bis 69 Jahren (Männer und Frauen) aller Staturen, Größen, Geschlechter und Altersgruppen an leichter bis schwerer obstruktiver Schlafapnoe leiden.2 Bei der obstruktiven Schlafapnoe (OSA), ist der Luftweg im Rachen im Schlaf zeitweise verengt oder blockiert. Die zentrale Schlafapnoe (ZSA) hingegen ist eine seltenere Form, die auftritt, wenn das Gehirn keine richtigen Signale an die Muskeln sendet, die die Atmung während des Schlafens steuern.

Ein Schlafspezialist oder eine Schlafspezialistin kann bestätigen, welche Form der Schlafapnoe vorliegt. Die Behandlung richtet sich nach der Diagnose.

Symptome der obstruktiven Schlafapnoe

Fühlen Sie sich tagsüber oft müde, obwohl Sie genug Stunden im Bett waren? Das kann viele Gründe haben. Obstruktive Schlafapnoe ist einer davon. Typische Anzeichen sind zum Beispiel3:

Lautes Schnarchen oder Schnappen nach Luft

Schnarchen ist eines der häufigsten Anzeichen von Schlafapnoe. Es tritt auf, wenn sich die Muskulatur im Rachen entspannt, die Atemwege sich teilweise verschließen und enger werden, wodurch das typische Vibrationsgeräusch entsteht.

Tagesschläfrigkeit

Mangel an erholsamem Schlaf kann es erschweren, den Alltag zu bewältigen. Wenn Sie immer wieder einnicken oder sich ungewöhnlich müde fühlen, obwohl Sie glauben, gut geschlafen zu haben, könnte dies ein Symptom von OSA sein.

Depression

35 % der Menschen mit OSA zeigen Symptome einer Depression.4 Depression und Angstzustände können auf ein Schlafproblem hinweisen.

Morgendliche Kopfschmerzen

Wenn Sie regelmäßig mit Kopfschmerzen am Morgen aufwachen, könnte das ein Hinweis auf Schlafapnoe sein. Durch wiederholte Atemaussetzer sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut und der CO₂-Spiegel steigt an, was zusammen mit gestörtem Schlaf morgendliche Kopfschmerzen begünstigen kann.

Bluthochdruck

Wie Kopfschmerzen kann auch Bluthochdruck durch Apnoen ausgelöst werden. Wenn Sie während einer Apnoe aufhören zu atmen, schüttet der Körper Botenstoffe aus, die Sie aufwecken. Herzfrequenz und Blutdruck können dadurch kurzfristig ansteigen.

Trockener Mund

Wachen Sie häufig mit trockenem Mund auf? Das könnte bedeuten, dass Sie geschnarcht oder durch den Mund geatmet haben, was auf eine Blockade der Atemwege hindeuten kann.5

Konzentrations- und Gedächtnisprobleme

Schlafmangel durch Apnoen kann die Schlafqualität verringern und die Konzentration sowie das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen. Unser Gehirn und unser Körper brauchen qualitativ guten Schlaf, um optimal zu funktionieren.6

Erschöpftes Aufwachen

Fragen Sie sich, warum Sie sich morgens erschöpft fühlen, obwohl Sie sicher sind, genug geschlafen zu haben? Einer der Gründe könnte eine Schlafapnoe sein, die den zirkadianen (täglichen) Rhythmus stört. Dadurch fehlt Ihnen der erholsame Schlaf, den Sie brauchen, um sich ausgeruht zu fühlen.

Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit kann ein unerwartetes Symptom von OSA sein.7 Wenn Sie durch Apnoen immer wieder geweckt werden, fällt es schwer, guten Schlaf zu bekommen. Ein frustrierender Kreislauf: Sie können nicht schlafen, weil Sie sich Sorgen machen, nicht schlafen zu können oder durch Apnoen plötzlich geweckt zu werden. Schlafprobleme treten häufig bei obstruktiver Schlafapnoe auf und etwa 35 % der Personen mit Schlaflosigkeit leiden ebenso an OSA.7

Sexuelle Funktionsstörungen

Männer mit OSA können sexuelle Probleme entwickeln, da der Sauerstoffgehalt im Blut während der Nacht wiederholt absinkt, was zu einem Rückgang des Testosteronspiegels führen kann.8

Symptome einer schweren obstruktiven Schlafapnoe

Eine schwere obstruktive Schlafapnoe (OSA) liegt vor, wenn Ihr AHI-Wert (die durchschnittliche Anzahl der Apnoen (Atemstillstände) pro Schlafstunde) über 30 liegt.9 Unbehandelt kann OSA Symptome wie Depressionen und Erschöpfung verstärken sowie zu schwereren und potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen beitragen.

Bleibt OSA unbehandelt, kann sie das Schlaganfall- und Herzerkrankungsrisiko erhöhen sowie zu einer Insulinresistenz führen, die wiederum Typ-2-Diabetes verursachen kann.10

Die obstruktive Schlafapnoe kann sich auch auf die Konzentration und Aufmerksamkeit auswirken und dadurch das Risiko von Verkehrsunfällen erhöhen.11 Eine schwere, unbehandelte OSA die Lebensqualität erheblich verringern und sich langfristig negativ auf die Gesundheit auswirken.12

Ursachen der obstruktiven Schlafapnoe

OSA entsteht meist durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.13 Viele Lebensgewohnheiten können das Risiko erhöhen, OSA zu entwickeln, darunter Rauchen, Übergewicht oder Adipositas, die Einnahme von Drogen oder ein häufiger Alkoholkonsum.

Auch körperliche Faktoren können zur Schlafapnoe führen. Vergrößerte Gaumenmandeln oder Rachenmandeln, ein fliehendes Kinn oder eine verkrümmte Nasenscheidewand können allesamt Anzeichen einer obstruktiven Schlafapnoe sein.14

Risikofaktoren der obstruktiven Schlafapnoe

Die Entwicklung einer Schlafapnoe betrifft viele Menschen. Wenn Sie Symptome bemerken, die mit einer Schlafstörung zusammenhängen könnten, ist es deshalb wichtig, aufmerksam zu sein. Die folgenden Risikofaktoren können die Wahrscheinlichkeit erhöhen, eine obstruktive Schlafapnoe (OSA) zu entwickeln:

Übergewicht

Übergewicht kann zu Fettablagerungen in den oberen Atemwegen führen, wodurch sich die Atemwege während des Schlafs verengen können. Ärzt:innen empfehlen häufig, im Rahmen der Behandlung von OSA auf gesunde und nachhaltige Weise abzunehmen.15

Alter

Mit zunehmendem Alter kann die Fähigkeit des Gehirns, die Muskeln im Rachen zu steuern, nachlassen. Dadurch können die oberen Atemwege während der Nacht teilweise kollabieren. Die Verbreitung der Schlafapnoe ist bei älteren Personen höher.16

Geschlecht

Warum Männer häufiger betroffen sind, ist nicht ganz klar. Verschiedene Faktoren können eine Rolle spielen, darunter hormonelle Einflüsse, Unterschiede in der Anatomie der oberen Atemwege, das Alter oder Übergewicht. Bei Frauen können hormonelle Veränderungen das Risiko erhöhen.17

Rauchen

Rauchen kann Entzündungen in den oberen Atemwegen verursachen und dazu führen, dass diese sich verengen und im Schlaf teilweise verschließen.18

Alkoholkonsum und Beruhigungsmittel

Alkohol und Beruhigungsmittel können die Atmung verlangsamen und bewirken, dass sich die Muskulatur im Rachen so stark entspannt, dass sich die Atemwege im Schlaf teilweise verschließen.18

Allergien oder verstopfte Nase

Wenn Sie unter Allergien oder einer verstopften Nase leiden, ist das nächtliche Atmen verständlicherweise erschwert. Unbehandelt können diese Beschwerden schlafbezogene Atemstörungen begünstigen oder bestehende Symptome einer obstruktiven Schlafapnoe verstärken.18

Ihre Anatomie

Manche Menschen sind allein aufgrund ihrer Anatomie anfälliger für die Entwicklung von OSA. Körperliche Faktoren können eine große Zunge, vergrößerte Mandeln oder eine ungewöhnliche Knochenstruktur im Oberkiefer, Unterkiefer, Gesicht oder Schädel sein.18

Langfristige Folgen einer unbehandelten obstruktiven Schlafapnoe

Eine unbehandelte OSA stellt für Menschen jeden Alters und Geschlechts erhebliche langfristige Gesundheitsrisiken dar. Dazu gehören19:

  • Erhöhter Blutdruck
  • Verminderter Sauerstoffgehalt im Blut
  • Anstieg des Insulinspiegels
  • Erhöhte Blutzuckerwerte
  • Herzinsuffizienz
  • Schlaganfall

Ohne eine richtige Diagnose und Behandlung beeinträchtigt die OSA nicht nur den Schlaf. Sie kann auch Ihre Gesundheit stark belasten und sich zu einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung entwickeln.

Bleibt OSA unbehandelt, kann sich das negativ auf den Alltag auswirken, indem sie zu chronischer Müdigkeit und Gedächtnisproblemen beiträgt und das Risiko für Verkehrsunfälle erhöht. Was anfangs wie ein kleines Problem erscheinen mag, kann schnell zu einem großen Risiko für Ihre Gesundheit und Sicherheit werden.

Die gute Nachricht: OSA ist behandelbar. Wenn Sie vermuten, dass Sie OSA haben, ist es wichtig, Ihre Gesundheit ernst zu nehmen und eine ärztliche Diagnose einzuholen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Sie auf den Weg zur richtigen Behandlung bringen.

Wie wird eine obstruktive Schlafapnoe diagnostiziert?

Es gibt zwei Stufen der Diagnostik, die Ihr Arzt oder Ihre Ärztin empfehlen kann:

  • Polygraphie: Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihnen eine Polygraphie empfehlen, wenn Anzeichen für eine Schlafstörung vorliegen und keine anderen chronischen Erkrankungen diagnostiziert wurden. Diese Polygraphie kann je nach Situation auch bequem zu Hause durchgeführt werden.20
  • Polysomnographie im Schlaflabor (PSG): Eine PSG ist eine komplexere Untersuchungen, die in einem Schlaflabor durchgeführt wird, wo geschulte Fachkräfte den Schlaf überwachen.20

An der Schlafapnoe-Diagnostik sind verschiedene Fachkräfte im Gesundheitswesen beteiligt, die Ihnen helfen, die Ursachen Ihrer Schlafmuster aufzudecken. Vor der Überweisung an einen Schlafspezialisten/eine Schlafspezialistin wird Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin zunächst Ihre aktuelle und bisherige Krankengeschichte prüfen. Diese Spezialisten führen dann die diagnostischen Tests durch.

Wenn bei Ihnen eine Schlafapnoe festgestellt wird, helfen Ihnen die Schlafspezialisten, einen Behandlungsplan zu erstellen, damit Sie besser atmen, schlafen und leben können. Eine frühzeitige Diagnose kann Ihnen helfen, die Symptome besser zu kontrollieren und die notwendige Behandlung zu bekommen, die Sie für einen erholsameren Schlaf benötigen.

Behandlungsmöglichkeiten bei obstruktiver Schlafapnoe

Obwohl Schlafapnoe eine ernsthafte Erkrankung ist, gibt es auch eine gute Nachricht: Sie ist behandelbar. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt davon ab, wie stark Ihre OSA ausgeprägt ist und welche Ursachen bei Ihnen eine Rolle spielen. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt bespricht mit Ihnen die Optionen.13

CPAP-Therapie

Die gebräuchlichste Form der positiven Atemwegsdrucktherapie (PAP) ist der kontinuierliche positive Atemwegsdruck, kurz CPAP. Die Therapie mit kontinuierlichem positivem Atemwegsdruck (CPAP) gilt als sehr wirksam, gehört zu den am häufigsten eingesetzten Methoden zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe und gilt als Goldstandard.21

Das CPAP-Gerät liefert über einen Schlauch und eine Maske einen kontinuierlichen Strom von Druckluft, der Ihre Atemwege während des Schlafs offenhält. Dieser stetige Luftstrom gelangt in Ihre Atemwege und kann dazu beitragen, die Atemaussetzer zu verhindern, die durch Schlafapnoe entstehen können.

Alternative Atemwegsdruckgeräte

Manche Menschen empfinden den gleichmäßigen und kontinuierlichen Druck der CPAP-Therapie als unangenehm oder kommen damit nicht zurecht. Eine alternative Option ist die Therapie mit automatischem positivem Atemwegsdruck (APAP). Dabei passt sich der Luftstrom an den individuellen Bedarf an und liefert immer nur so viel Druck, wie gerade erforderlich ist.

Eine weitere Möglichkeit ist ein Bilevel-PAP-Gerät. Dies ist eine Form der PAP-Therapie, die zwei unterschiedliche Druckstufen bereitstellt, eine für das Einatmen und eine für das Ausatmen.

Menschen, die alternative Formen der PAP-Therapie benötigen, können auch an einer zentralen Schlafapnoe leiden. Dies ist eine Form der Schlafapnoe, bei der das Gehirn dem Körper vorübergehend keine ausreichenden Signale zum Atmen sendet.1

Veränderungen der Lebensweise

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Veränderungen in Ihrer Lebensweise empfehlen, um die Symptome der obstruktiven Schlafapnoe besser zu kontrollieren. Dazu können unter anderem Gewichtsreduktion, weniger Alkoholkonsum oder der Verzicht auf das Rauchen gehören.

Behandlung mit Schlafschiene

Obwohl die CPAP-Therapie weiterhin der Standard für die Behandlung von Schlafapnoe ist, kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin auch eine Therapie mit einer sogenannten Schlaf- oder Schnarchschiene in Betracht ziehen. Eine im Mund getragene Schiene, auch als Unterkieferprotrusionsschiene (UKPS) bezeichnet, hält den Unterkiefer in einer leicht nach vorne gerichteten Position. Dadurch können die Atemwege offen gehalten und das Schnarchen reduziert werden.22

Anpassung der Medikation

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihre Medikamente überprüfen, um festzustellen, ob diese die Symptome Ihrer Schlafapnoe beeinflussen. Bestimmte Medikamente können die Symptome verstärken, da sie dazu führen können, dass sich die Atemwege entspannen und verengen. Dazu können Opiate und Benzodiazepine gegen Angstzustände gehören.23

Abschwellende Mittel

Allergien und chronische nasale Verstopfungen können dazu führen, dass sich die Blutgefäße in der Nase erweitern und die Atemwege verengen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihnen abschwellende Mittel verschreiben, um die Symptome zu lindern.24

Tipps zum Leben mit OSA

Die Einhaltung des Behandlungsplans Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin ist der effektivste Weg, um obstruktive Schlafapnoe zu behandeln. Lebensstiländerungen, die CPAP-Therapie und eine frühzeitige Diagnose können die Schlafqualität und den allgemeinen Gesundheitszustand deutlich verbessern.

 

 

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Quellen:
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