Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist die häufigste Form schlafbezogener Atmungsstörungen. Sie tritt auf, wenn sich im Schlaf die Muskeln im Rachen entspannen. Dadurch können sich die Atemwege verengen, sodass weniger Luft in die Lunge gelangt. Der Körper reagiert mit kurzen Weckreaktionen, welche die Atmung wieder starten. Dieser Kreislauf kann sich mehrmals pro Nacht wiederholen, was erholsamen Schlaf verhindert und potenziell zu anderen, ernsthafteren Gesundheitsproblemen führen kann.1
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