Praxisleitfaden
Therapieoptionen in Schlaf und Beatmung einordnen
Der Praxisleitfaden unterstützt bei der Einordnung schlafbezogener Atmungsstörungen und der Auswahl geeigneter Therapieansätze für
Ihre Patient:innen.
Praxisleitfaden
Kompakte Orientierung für komplexere Fragestellungen rund um Schlaf und Beatmung: von zentraler Schlafapnoe und Hypoventilation bis zur Einordnung von ASV, ST, iVAPS und Telemonitoring.
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Fragen zum Praxisleitfaden
Die wichtigsten Inhalte und Einsatzmöglichkeiten des Leitfadens im Überblick.
Er behandelt obstruktive und zentrale Schlafapnoe, schlafbezogene Hypoventilation, Therapie und Beatmungsmodi sowie die telemedizinische Begleitung.
Der Leitfaden erläutert unter anderem ASV beziehungsweise ASVAuto, ST sowie iVAPS und ordnet sie anhand typischer Diagnose und Indikationskonstellationen ein.
Der Leitfaden verweist auf die S3 Leitlinie1 zu schlafbezogenen Atmungsstörungen und die S2k Leitlinie2 zur Beatmung.
Ja. Der Leitfaden beschreibt den Einsatz übertragener Therapiedaten zur Begleitung, Problemerkennung und Re-Evaluation im Behandlungsverlauf.
Der Leitfaden ist für die tägliche medizinische Arbeit und Wissensvermittlung konzipiert und richtet sich an Fachkreise, die schlaf und beatmungsmedizinische Fragestellungen einordnen.
- S3-Leitlinie: Nichterholsamer Schlaf / Schlafstörungen – Kapitel »Schlafbezogene Atmungsstörungen« Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) Somnologie 2017 – 20 (Suppls2): 97 – 180, © Springer Medizin Verlag Berlin 2016, https://doi.org/10.1007/s11818-016-0093-1
- S2k-Leitlinie: Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz – Revision 2017, Windisch W et al. Pneumologie 2017; 71: 722 – 795, © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart, New York ISSN 0934-838, https://doi.org/10.1055/s-0043-118040