Leos Geschichte zeigt, warum die Antwort möglicherweise „Ja“ lautet
Für viele Menschen, die mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) leben, wird die CPAP-Therapie (Continuous Positive Airway Pressure, kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck) zu einem festen Bestandteil ihres Alltags. Im Laufe der Zeit gewöhnen sich Nutzer/Nutzerinnen oft an ihre Routine und fragen sich nicht mehr, ob die Therapie tatsächlich angenehmer sein könnte.
Was vielen CPAP-Anwendern/Anwenderinnen jedoch nicht immer bewusst ist, ist Folgendes: Sich an eine Maske zu gewöhnen, ist nicht dasselbe wie sich damit wirklich wohlzufühlen.
Kleine Unannehmlichkeiten können nach und nach als unvermeidbar hingenommen werden – Druckstellen, Leckagen, trockene Haut, Geräusche, Bewegungseinschränkungen oder einfach das Gefühl, jede Nacht etwas „Medizinisches“ zu tragen. Viele gehen davon aus, dass es keinen Grund gibt, etwas zu ändern, wenn die Therapie gut genug funktioniert. Doch manchmal kann die richtige Maske das Erlebnis komplett transformieren.
Genau das geschah für Leo, einen CPAP-Anwender seit 15 Jahren, der seine Geschichte nach dem Wechsel der CPAP-Maske und dem Wechsel zur AirTouch™ N30i-Maske erzählte. Seine Erfahrung macht deutlich, dass die CPAP-Therapie eine sehr individuelle Angelegenheit ist und dass selbst erfahrene Anwender/Anwenderinnen auch nach Jahren der Behandlung noch ein neues Maß an Komfort, Selbstvertrauen und Schlafqualität entdecken können.
Der schlechte Schlaf wirkte sich nicht nur auf Leos Energie aus. Es wirkte sich auch auf seine Stimmung, seine Geduld und sein Privatleben aus. Daraufhin beschloss Leo, eine andere Maske auszuprobieren. Was ihn am meisten überraschte, war die sofortige Veränderung seiner Schlafqualität. Dank der weicheren Stoffmaterialien und des Designs mit nach oben geführtem Schlauch wirkte die Therapie weniger einengend, sodass er sich nachts freier bewegen konnte.