Schlafapnoe ist eine Erkrankung, bei der Ihre Atmung wiederholt aussetzt und wieder einsetzt, wodurch eine erholsame Nachtruhe gestört wird. Obstruktive Schlafapnoe (OSA), die häufigste Form der Schlafapnoe, betrifft weltweit fast 1 Milliarde Menschen.1
Dabei handelt es sich um eine Störung, bei der sich die Muskeln im Rachen so stark entspannen, dass sie kollabieren und Ihren Luftstrom einschränken. Die Atmung kann flach werden und für Sekunden oder Minuten aussetzen, bevor die Schutzmechanismen Ihres Körpers Sie aufwecken, damit die Atmung wieder einsetzt.2
Schlafapnoe kann dazu führen, dass Sie sich am nächsten Morgen müde und erschöpft fühlen. Wenn sie unbehandelt bleibt, kann sie zu mehreren ernsthaften Gesundheitsrisiken führen, darunter Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte – alles Risikofaktoren, die zu Herzerkrankungen, Diabetes und Schlaganfall beitragen können.3
Wie gut Sie nachts schlafen, hat großen Einfluss darauf, wie viel Energie Sie tagsüber haben. Schlafgesundheit beschreibt die Qualität Ihres Schlafs und seine Auswirkungen auf Ihr allgemeines Wohlbefinden.
Heute machen tragbare smarte Geräte es einfacher, Ihre Schlafgesundheitim Blick zu behalten. Von der Nutzung der App Ihrer Apple Watch zur Erkennung von Atemstörungen bis hin zur Erkundung anderer medizinischer Geräte, die Schlafapnoe erkennen, zeigen wir Ihnen, wie Technologie Ihnen helfen kann, Ihre Gesundheit selbstbestimmt in die Han zu nehmen und mit mehr Energie durch den Alltag zu gehen.
Die Apple Watch erhielt 2024 eine FDA-Zulassung für die Funktion zur Benachrichtigung bei Schlafapnoe. Das war ein wichtiger erster Schritt, um tragbare Geräte als Hilfsmittel zur Erkennung von Schlafapnoe zu etablieren, auch wenn sie nicht dazu bestimmt sind, eine medizinische Diagnose zu stellen.4
Seit 2024 wurde diese Funktion auf mehr als 150 Länder ausgeweitet, darunter die Vereinigten Staaten (mit FDA-Zulassung) sowie Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich, wo sie im Einklang mit lokalen regulatorischen Anforderungen verfügbar ist, zum Beispiel mit CE-Kennzeichnung in Europa, jedoch ohne eine länderspezifische medizinisch-diagnostische Zulassung, die der FDA-Zulassung entspricht.4