Schlafapnoe verstehen: Arten, Symptome & Behandlungsmöglichkeiten | Resmed

Was ist Schlafapnoe?

Schlafgesundheit Schlafprobleme Symptome

Schlafapnoe ist eine Erkrankung, bei der die Atmung während der Nacht wiederholt aussetzt und wieder einsetzt. Diese Atemaussetzer können es dem Körper erschweren, ausreichend Sauerstoff aufzunehmen.1

Schlafapnoe ist eine ernsthafte medizinische Erkrankung, die Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen kann. Es ist wichtig, die Anzeichen von Schlafapnoe zu kennen, das persönliche Risiko einzuschätzen und zu wissen, wie die Erkrankung diagnostiziert und behandelt werden können.

Definition und Bedeutung von Schlafapnoe

Schlafapnoe kann zu Atemaussetzern führen, die zwischen 10 Sekunden und über einer Minute andauern können. Während dieser Phasen wird der Körper nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Doch wie zeigt sich das konkret im Verlauf einer Nacht? Bei einer mittelschweren Schlafapnoe (Apnoe-Hypopnoe-Index [AHI] 15–29) kann die Atmung bis zu 29-mal pro Stunde aussetzen. Über acht Stunden hinweg können das bis zu 232 Atemaussetzer sein.2 Die Folge dieses nicht erholsamen Schlafs sind häufig Erschöpfung, reduzierte Leistungsfähigkeit und ein erhöhtes Bedürfnis nach Koffein am Tag.

Arten von Schlafapnoe

Auch wenn Schlafapnoe häufig als Sammelbegriff verwendet wird, gibt es unterschiedliche Formen:

  • Obstruktive Schlafapnoe (OSA)
  • Zentrale Schlafapnoe (ZSA)
  • Komplexe Schlafapnoe

Gemeinsam mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin kann ermittelt werden, welche Behandlungsoptionen für Sie am besten geeignet sind – abhängig von Ihren Schlafproblemen und der Form der Schlafapnoe, die bei Ihnen vorliegt.

Obstruktive Schlafapnoe (OSA)

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) stellt die häufigste Form der Schlafapnoe dar. Dabei kommt es während des Schlafs zu einer wiederholten Verengung oder Blockierung der oberen Atemwege. Diese Blockaden können den Luftstrom verringern oder vollständig unterbrechen, sodass die Atmung während der Nacht aussetzen kann.1

Zentrale Schlafapnoe (ZSA)3

Die zentrale Schlafapnoe (CSA) ist eine seltenere Form der Schlafapnoe. Sie tritt auf, wenn das Gehirn vorübergehend kein Signal an die Atemmuskulatur sendet, wodurch es im Schlaf zu Atempausen kommt.

Komplexe Schlafapnoe3

Manchmal auch als behandlungsinduzierte Schlafapnoe (TECSA) bezeichnet, ist dies eine Form der zentralen Schlafapnoe, die zu Beginn der Behandlung einer obstruktiven Schlafapnoe auftreten kann.

Symptome der Schlafapnoe4

Jeder Mensch hat hin und wieder eine unruhige Nacht. Als chronische Erkrankung verstärkt Schlafapnoe jedoch die Auswirkungen regelmäßig gestörten Schlafs erheblich. Unbehandelt kann sie sich auf verschiedene Lebensbereiche negativ auswirken, etwa auf den Job, Stimmung oder soziale Beziehungen.

Schnarchen

Schnarchen ist eines der häufigsten Anzeichen von Schlafapnoe. Es entsteht, wenn sich die Muskulatur im Rachen entspannt und die Atemwegeenger werden, wodurch Vibrationen erzeugt werden, die als Schnarchen bekannt sind.

Mit Luftnot aufwachen

Wenn die Atmung eingeschränkt ist, sendet das Gehirn ein Signal, um aufzuwachen und weiterzuatmen. Dies kann zu einem plötzlichen Aufwachen mit Luftnot führen.

Konzentrationsschwierigkeiten am Tag

Ein Mangel an erholsamem Schlaf kann den natürlichen zirkadianen Rhythmus des Körpers stören und die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Tägliche Aktivitäten, die Aufmerksamkeit, kritisches Denken oder Erinnerungsvermögen erfordern, können durch Schlafapnoe beeinflusst werden.

Anhaltende Tagesmüdigkeit

Schlafapnoe geht häufig mit dem Gefühl einher, wie benommen durch den Alltag zu gehen. Während des Schlafens erholt und regeneriert sich unser Körper. Wenn wichtige Schlafphasen fehlen, kann dies zu Erschöpfung führen.

Morgendliche Kopfschmerzen

Nächtliche Phasen unterbrochener Atmung können mit einem Abfall des Sauerstoffgehalts im Blut einhergehen, was zu morgendlichen Kopfschmerzen führen kann. Auch wenn diese Kopfschmerzen meist nur kurzanhalten, können sie ein Hinweis auf Schlafapnoe sein.

Schwierigkeiten, durchzuschlafen

Schlafapnoe und Schlaflosigkeit können ein Teufelskreis sein. Wenn man aufgrund von Atemaussetzern aufwacht, macht man sich Sorgen, nicht mehr einschlafen zu können, was wiederum das Einschlafen erschwert.

Mit trockenem Mund aufwachen

Wenn die Atemwege verengt sind, kann dies zu Schnarchen oder Mundatmung kommen. Beides kann dazu führen, dass Betroffene mit trockenem Mund aufwachen.

Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen

Ein Mangel an erholsamem Schlaf kann dazu führen, dass man sich müde und gereizt fühlt. Dadurch können selbst alltägliche Aufgaben zur Herausforderung werden, was sich zusätzlich auf die Stimmung auswirken kann. Zudem besteht ein enger Zusammenhang zwischen Schlafapnoe und psychischen Erkrankungen. Tatsächlich zeigen 35 % der Menschen mit Schlafapnoe Symptome eine Depression.5

Ursachen der Schlafapnoe

Die Ursachen unterscheiden sich je nach Form der Schlafapnoe. Wenn man die vorliegenden Gründe versteht, kann das helfen, bestimmte Symptome zu lindern und eine geeignete Behandlung zu finden. Während einige Ursachen unvermeidbar oder genetisch bedingt sind, lassen sich andere durch Veränderungen des Lebensstils positiv beeinflussen.

Ursachen der obstruktiven Schlafapnoe

Mögliche Ursachen sind Alkoholkonsum, Rauchen, die Einnahme von opioidhaltigen Medikamenten sowie Übergewicht. Weitere Faktoren können Alter, Geschlecht, Allergien, verengte Atemwege, vergrößerte Mandeln oder Polypen, ein fliehendes Kinn oder eine Nasenscheidewandverkrümmung sein.

Ursachen der zentralen Schlafapnoe

Mögliche Ursachen können der Aufenthalt in großen Höhen, die Einnahme von opioidhaltigen Medikamenten oder Vorerkrankungen wie Herzschwäche oder Schlaganfall sein.

Ursachen der komplexen Schlafapnoe

Auch wenn die komplexe Schlafapnoe, auch häufig als behandlungsinduzierte Schlafapnoe (TECSA) bezeichnet, noch nicht vollständig erforscht ist, entwickelt ein kleiner Prozentsatz von Menschen diese Form während der Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe.

Risikofaktoren für Schlafapnoe

Bestimmte Faktoren wie Schnarchen, höheres Lebensalter, bestehende Erkrankungen oder das männliche Geschlecht können mit einem erhöhten Risiko für Schlafapnoe einhergehen. Allerdings betrifft Schlafapnoe nicht nur diese Gruppen. Sie kann Menschen jeden Alters, jeder Herkunft, jeden Geschlechts, jeder Körperform und -größe betreffen.

Dennoch gibt es einige allgemeine Risikofaktoren, die man im Blick behalten sollte. Besseres Wissen über diese Risikofaktoren kann Ihnen helfen, mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin über Schlafapnoe zu sprechen.

Übergewicht

Ein erhöhtes Körpergewicht kann einen Risikofaktor für Schlafapnoe darstellen. Bei Übergewicht oder Adipositas können Fettablagerungen im Bereich der oberen Atemwege, diese verengen und die Atmung während des Schlafs beeinträchtigen.

Geschlecht

Männer sind häufiger von Schlafapnoe betroffen als Frauen. Die Häufigkeit von mittelgradigen bis schweren schlafbezogenen Atmungsstörungen liegt bei 23,4 % bei Frauen und 49,7 % bei Männern.6 Allerdings steigt das Risiko für Frauen während der Schwangerschaft und nach den Wechseljahren.

Alter

Mit zunehmendem Alter kann die Fähigkeit des Nervensystems abnehmen, die Muskulatur im Rachen zu steuern. Dadurch steigt das Risiko für eine obstruktive Schlafapnoe insbesondere ab dem mittleren Lebensalter.

Halsumfang

Ein erhöhter Halsumfang kann die Atemwege beim Hinlegen verengen. Ein Halsumfang von 43 cm oder mehr bei Männern und 40 cm oder mehr bei Frauen kann die Wahrscheinlichkeit einer Schlafapnoe erhöhen.2

Rauchen und Alkoholkonsum

Rauchen wirkt sich auf die Atemwege aus und kann zu Entzündungen sowie einer Verengung des oberen Atemtrakts führen. Alkohol kann die Atmung verlangsamen und die Muskulatur im Rachen übermäßig entspannen. Beides kann Schlafapnoe begünstigen oder bestehende Symptome verstärken.

Langfristige Auswirkungen von Schlafapnoe

Während die kurzfristigen Symptome von Schlafapnoe belastend sein können, können langfristige Auswirkungen mit ernsthaften gesundheitlichen Risiken verbunden sein. Unbehandelt kann Schlafapnoe mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Bluthochdruck und kognitiven Beeinträchtigungen einhergehen.

Da Schlafapnoe den erholsamen Nachtschlaf wiederholt unterbricht, kann sie die Organfunktionen, die Stimmung und das tägliche Energieniveau beeinträchtigen. Eine frühzeitige Erkennung, Diagnose und eine individuell angepasste Behandlung sind der beste Weg, um langfristige Risiken zu reduzieren.7

Wie wird Schlafapnoe diagnostiziert?

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann anhand der geschilderten Symptome eine Empfehlung aussprechen und Sie an einen Facharzt oder eine Fachärztin für Schlafmedizin überweisen. Es ist wichtig, frühzeitig mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin über die Symptome zu sprechen, damit entschieden werden kann, welche Form der weiteren Diagnostik der richtige nächste Schritt ist.

Es gibt zwei Stufen der Diagnostik, die Ihr Arzt oder Ihre Ärztin empfehlen kann:

  • Polygraphie: Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihnen eine Polygraphie empfehlen, wenn Anzeichen für eine Schlafstörung vorliegen und keine anderen chronischen Erkrankungen diagnostiziert wurden. Diese Polygraphie kann je nach Situation auch bequem zu Hause durchgeführt werden.8
  • Polysomnographie im Schlaflabor (PSG): Eine PSG ist eine komplexere Untersuchungen, die in einem Schlaflabor durchgeführt wird, wo geschulte Fachkräfte den Schlaf überwachen.8

Die Diagnose einer Schlafapnoe umfasst üblicherweise folgende Schritte:

1. Erstes Arztgespräch:

Bei einem Termin mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin besprechen Sie Ihre aktuellen Symptome und wie diese mit typischen Risikofaktoren und Ursachen von Schlafapnoe zusammenhängen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihre Symptome im Zusammenhang mit Ihrer allgemeinen Krankengeschichte einordnen und entscheiden, ob eine Überweisung an einen Schlafmediziner/eine Schlafmedizinerin sinnvoll ist.

2. Besuch bei einem Schlafmediziner/einer Schlafmedizinerin:

Eine Überweisung zu einem Facharzt oder einer Fachärztin für Schlafmedizin umfasst eine genauere Untersuchung Ihrer Schlafmuster, Ihrer aktuellen Symptome und Ihrer bisherigen Krankengeschichte. So kann festgestellt werden, ob weitere Untersuchungen notwendig sind.

3. Schlafapnoe-Diagnostik:

Eine Schlafapnoe-Diagnostik kann entweder zu Hause oder in einem Schlaflabor stattfinden. Dabei handelt es sich um eine nächtliche Untersuchung, bei der Ihre Atmung und andere Körperfunktionen wie Sauerstoffgehalt im Blut und Herzfrequenz während des Schlafs überwacht werden.

4. Auswertung der Schlafapnoe-Testergebnisse:

Die Ergebnisse eines Schlafapnoe-Tests umfassen Messungen von Atemmustern, Bewegungen von Armen und Beinen, Sauerstoffgehalt im Blut, Herzfrequenz und allgemeinem Luftstrom. Ein spezifischer Wert, der direkt mit Schlafapnoe in Verbindung steht, ist der Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI), der ebenfalls während der Untersuchung ermittelt wird.

Der AHI misst die Schwere der Schlafapnoe auf Grundlage der Anzahl an Episoden mit deutlich flacherer Atmung (Hypopnoen) oder Atemaussetzern (Apnoen) pro Stunde Schlaf.

  • AHI-Bereiche2
    • < 5 Normal
    • 5 – 14 Leichte Schlafapnoe
    • 15 – 29 Mittlere Schlafapnoe
    • 30+ Schwere Schlafapnoe

Behandlungsmöglichkeiten bei Schlafapnoe

Wenn bei Ihnen offiziell eine Schlafapnoe diagnostiziert wird, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin die passenden Behandlungsmöglichkeiten für die jeweilige Form der Schlafapnoe besprechen. Diese können eine Kombination aus veränderter Lebensweise, speziellen Hilfsmitteln oder Medikamenten sowie in manchen Fällen auch chirurgischen Eingriffen umfassen.

Es kann etwas dauern, sich an diese Veränderungen im Alltag zu gewöhnen. Langfristig zielt die Behandlung darauf ab, die Schlafqualität zu verbessern und Ihre Lebensqualität zu erhöhen.

CPAP-Therapie

Die Therapie mit kontinuierlichem positivem Atemwegsdruck (CPAP) gilt als sehr wirksam und ist die am häufigsten eingesetzte und erforschte Methode zur Behandlung von Schlafapnoe.9 Bei der CPAP-Therapie tragen Sie während des Schlafs eine Maske über Nase und/oder Mund, die über einen Schlauch mit einem Therapiegerät verbunden ist. Das Gerät erzeugt einen gleichmäßigen Luftstrom mit positivem Druck, der die oberen Atemwege offenhält und so Atemaussetzer sowie flache Atemphasen verringern kann.

Kurz gesagt: CPAP unterstützt die Atmung in der Nacht, sodass Sie erholt und ausgeruht aufwachen.

Andere Therapiegeräte

Manche Menschen haben Schwierigkeiten, sich an eine CPAP-Therapie zu gewöhnen. In solchen Fällen kann eine Therapie mit Auto-CPAP eingesetzt werden, bei der sich der Luftdruck automatisch an den individuellen Bedarf während des Schlafs anpasst. Dadurch wird jeweils nur so viel positiver Atemwegsdruck abgegeben, wie in diesem Moment benötigt wird.

Bilevel-PAP-Geräte sind eine weitere Therapieoption, bei der für das Ein- und Ausatmen unterschiedliche Druckniveaus verwendet werden.

Veränderungen des Lebensstils

Unabhängig davon, ob eine Schlafapnoe vorliegt oder nicht, können Veränderungen der Lebensweise vorteilhaft sein. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihnen beispielsweise empfehlen, Gewicht zu reduzieren, den Alkoholkonsum einzuschränken oder mit dem Rauchen aufzuhören, um die Symptome einer Schlafapnoepositiv zu beeinflussen.

Behandlung mit Schlafschiene

Die CPAP-Therapie gilt als Standard bei der Behandlung von obstruktiver Schlafapnoe. Wenn Sie die Maske bzw. diese Art der Therapie jedoch nicht vertragen, kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt in bestimmten Fällen auch eine Behandlung mit einer sogenannten Schlaf- oder Schnarchschiene empfehlen. Es handelt sich dabei um ein oral zu tragendes Gerät, unter Fachleuten auch Unterkieferprotrusionsschiene (UKPS) genannt, das den Unterkiefer während des Schlafs in einer leicht nach vorne verlagerten Position hält. Die Schiene verhindert das Kollabieren der Atemwege und hilft somit diese offen zu halten, was Apnoen und Schnarchen verringert.

Anpassung der Medikation

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihre Medikamente überprüfen, um festzustellen, ob diese die Symptome der Schlafapnoe beeinflussen. Bestimmte Medikamente wie Antihistaminika, Opiate oder Benzodiazepine gegen Angstzustände können die Symptome verstärken, da sie eine Entspannung und Verengung der Atemwege bewirken.

Nasensprays

Wenn Sie unter Allergien oder einer chronisch verstopften Nase leiden, kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen geeignete Nasensprays oder andere abschwellende Mittel empfehlen, die die Atemwege frei machen.

Tipps bei Schlafapnoe: Was tun bei einer Diagnose?

Wenn bei Ihnen oder einer nahestehenden Person Schlafapnoe festgestellt wurde, gibt es Maßnahmen, die helfen können, Symptome zu verringern und die Lebensqualität zu verbessern. Sprechen Sie jedoch immer zunächst mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie neue Therapien, Diäten oder Trainingsprogramme beginnen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin

Bleiben Sie im regelmäßigen Austausch mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin und besprechen Sie offen über Fragen oder Herausforderungen, die im Zusammenhang mit der empfohlenen Behandlung auftreten.

Verwenden Sie Ihr CPAP-Gerät regelmäßig

Es kann eine gewisse Zeit dauern, sich an die CPAP-Therapie zu gewöhnen. Eine regelmäßige Anwendung kann dazu beitragen, die Therapie wirksam umzusetzen und den Behandlungserfolg zu unterstützen.

Achten Sie auf ein gesundes Gewicht

Ein gesundes Körpergewicht, kann den Druck auf die Atemwege verringern. Das trägt zu einem erholsameren Schlaf bei und verbessert die Symptome der Schlafapnoe.

Reduzieren Sie den Alkoholkonsum

Alkohol kann die Symptome einer Schlafapnoe verstärken. Es ist daher ratsam, in Maßen zu trinken (oder ganz darauf zu verzichten) und insbesondere in den Stunden vor dem Schlafengehen keinen Alkohol zu konsumieren.

Stellen Sie das Rauchen ein

Rauchen kann Entzündungen und eine Verengung der oberen Atemwege fördern. Mit dem Rauchen aufzuhören ist ein wichtiger Schritt hin zu besserem Schlaf und besserer Gesundheit.

Allergien behandeln

Allergien können eine verstopfte Nase verursachen, den Mund austrocknen oder die Atemwege blockieren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber, welche Maßnahmen zur Behandlung von Allergien für Sie geeignet sind.

Schlaftest

Haben Sie oder eine nahestehende Person Schlafprobleme oder mögliche Symptome von Schlafapnoe? Machen Sie unseren Online-Schlaftest und besprechen Sie die Ergebnisse mit Ihrem Arzt.

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Quellen:
  1. Sleep Apnea – What Is Sleep Apnea? | NHLBI, NIH. 9 Jan. 2025, https://www.nhlbi.nih.gov/health/sleep-apnea.
  2. Slowik, Jennifer M., et al. “Obstructive Sleep Apnea.” StatPearls, StatPearls Publishing, 2025. PubMed, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK459252/.
  3. Roberts, Erin Grattan, et al. “The Pathogenesis of Central and Complex Sleep Apnea.” Current Neurology and Neuroscience Reports, vol. 22, no. 7, July 2022, pp. 405–12. DOI.org (Crossref), https://doi.org/10.1007/s11910-022-01199-2.
  4. Sleep Apnea – Symptoms | NHLBI, NIH. 9 Jan. 2025, https://www.nhlbi.nih.gov/health/sleep-apnea/symptoms.
  5. Garbarino, Sergio, et al. “Association of Anxiety and Depression in Obstructive Sleep Apnea Patients: A Systematic Review and Meta-Analysis.” Behavioral Sleep Medicine, vol. 18, no. 1, 2020, pp. 35–57. PubMed, https://doi.org/10.1080/15402002.2018.1545649.
  6. Rezaie, Leeba, et al. “Compared to Individuals with Mild to Moderate Obstructive Sleep Apnea (OSA), Individuals with Severe OSA Had Higher BMI and Respiratory-Disturbance Scores.” Life, vol. 11, no. 5, Apr. 2021, p. 368. PubMed Central, https://doi.org/10.3390/life11050368.
  7. Knauert, Melissa, et al. “Clinical Consequences and Economic Costs of Untreated Obstructive Sleep Apnea Syndrome.” World Journal of Otorhinolaryngology – Head and Neck Surgery, vol. 1, no. 1, Sept. 2015, pp. 17–27. PubMed Central, https://doi.org/10.1016/j.wjorl.2015.08.001.
  8. Rosenberg, Russell, et al. “The Role of Home Sleep Testing for Evaluation of Patients with Excessive Daytime Sleepiness: Focus on Obstructive Sleep Apnea and Narcolepsy.” Sleep Medicine, vol. 56, Apr. 2019, pp. 80–89. PubMed, https://doi.org/10.1016/j.sleep.2019.01.014.
  9. Understanding PAP | Sleep Medicine. https://sleep.hms.harvard.edu/education-training/public-education/sleep-and-health-education-program/sleep-health-education-37.

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